Nachts steht Hunger starr in unserm Traum - HarpTabs.com
Harptabs.com

Nachts steht Hunger starr in unserm Traum


RSSXML
Harptabs Add-Ons


Who is on now? Guests: 113 Members: 1

Homepage


Account

My Account
Inbox
Compose
Login
New User


Tabs Listing

List All Tabs
Tabs by Letter
View Files
Search Tabs
Random Tab


Contribute

Forum
Add a Tab
My Drafts
Post a File


Resources

Site Blog
YouTube Feed
Tab Guide
Player List
Member List
Member Map
Links
Tab Rulers
Mobile Site
Tab Tool


Website

Add-Ons
Store
Contact Us

Add to Favorites | Post File | Print | Send to a Friend | Report Tab

Song Name: Nachts steht Hunger starr in unserm Traum By: Freikorps choir
Posted By: Julma Difficulty: Beginner
Key: C Genre: Patriotic
Harp Type: Diatonic Audio:
Created: 2022-10-14 16:22:37 Modified: 0000-00-00 00:00:00
Rating: Login to VoteAvg Rating:More Votes Needed
Fav Count:0
Ad:

Want to make Nachts steht Hunger starr in unserm Traum sound awesome on your harmonica? Master tight single notes, rock solid bending and more with easy video lessons ->click here.



Song:

 5   5   5   5  -4   5  -5  -4   5
-4   5  -5  -4   4   4  -3  -4   4  -3  3

 5  -6   7  -6   6  -6   6  -5   5
-4   5  -5  -4   4   4  -3  -4   4  -3  3

-6  -6   7  -6   6  -6   6  -7   6
-5  -5  -5  -6  -5   5  -5   5  -4   5

-4  -4  -5  -4   4  -4   4   5   4
-3  -5   5  -2  -3   3   3  -2   3


Nachts steht Hunger starr in unserm Traum, die Schüsse knallen her vom Waldessaum. Elend hält mit den Kolonnen Schritt, Und in Frost und Nebel ziehn die Wölfe mit. Noch fliegt Russlands heiliger Adler Mütterchen unser Blut gehört nur dir, Mag das rote Heer uns auch jagen, Leuchtend steht noch immer das Panier. Ach, dahin ist stolze Macht, Keine Glocken klingen durch die rote Nacht. Postenschritte, keine Freiheit mehr, Hinter Stacheldraht steht stumm ein müdes Heer. Einer singt die alten Lieder, Lockt uns Schwermut und Sehnsucht aus der Brust, Wild und trotzig klingt es wieder, Im Vergessen liegt die alte Lust. Und als Heer, das keine Heimat hat, Ziehn wir ausgewiesen nun von Stadt zu Stadt. Menschen kommen, hören unser Lied. Weiter geht die Fahrt, der Ruhm uns Sinnlos blüht. Heimat, Heimat! summen die Chöre, Tausendfältig ersteht uns neu dein Bild, Glockenläuten unsre Tenöre, Orgelbässe klingen dumpf und wild. Noch fliegt Russlands heiliger Adler Mütterchen unser Blut gehört nur dir, Mag das rote Heer uns auch jagen, Leuchtend steht noch immer das Panier.

 

Nachts steht Hunger starr in unserm Traum,
Tags die Schüsse knallen her vom Waldessaum.
Elend hält mit den Kolonnen Schritt,
Und in Frost und Nebel ziehn die Wölfe mit.
Noch fliegt Russlands heiliger Adler
Mütterchen unser Blut gehört nur dir,
Mag das rote Heer uns auch jagen,
Leuchtend steht noch immer das Panier.
 
Ach, dahin ist stolze Macht,
keine Glocken klingen durch die rote Nacht.
Postenschritte, keine Freiheit mehr,
hinter Stacheldraht steht stumm ein müdes Heer-
Einer singt die alten Lieder,
lockt uns Schwermut und Sehnsucht aus der Brust,
wild und trotzig klingt es wieder,
im Vergessen liegt die alte Lust.
 
Und als Heer, das keine Heimat hat,
ziehn wir ausgewiesen nun von Stadt zu Stadt.
Menschen kommen, hören unser Lied.
Weiter geht die Fahrt, der Ruhm uns Sinnlos blüht.
Heimat, Heimat! summen die Chöre,
tausendfältig ersteht uns neu dein Bild,
Glockenläuten unsre Tenöre,
Orgelbässe klingen dumpf und wild.
https://lyricstranslate.com

 

chts steht Hunger starr in unserm Traum,
Tags die Schüsse knallen her vom Waldessaum.
Elend hält mit den Kolonnen Schritt,
Und in Frost und Nebel ziehn die Wölfe mit.
Noch fliegt Russlands heiliger Adler
Mütterchen unser Blut gehört nur dir,
Mag das rote Heer uns auch jagen,
Leuchtend steht noch immer das Panier.
 
Ach, dahin ist stolze Macht,
keine Glocken klingen durch die rote Nacht.
Postenschritte, keine Freiheit mehr,
hinter Stacheldraht steht stumm ein müdes Heer-
Einer singt die alten Lieder,
lockt uns Schwermut und Sehnsucht aus der Brust,
wild und trotzig klingt es wieder,
im Vergessen liegt die alte Lust.
 
Und als Heer, das keine Heimat hat,
ziehn wir ausgewiesen nun von Stadt zu Stadt.
Menschen kommen, hören unser Lied.
Weiter geht die Fahrt, der Ruhm uns Sinnlos blüht.
Heimat, Heimat! summen die Chöre,
tausendfältig ersteht uns neu dein Bild,
Glockenläuten unsre Tenöre,
Orgelbässe klingen dumpf und wild.
https://lyricstranslate.com

 

QR code




© Copyright 2004-2014
All Rights Reserved
Web Site Terms Of Use